Pressemitteilung
LOHOF
Manipulationsvorwurf des Investors - billiger Trick

Der Investor Dieter Schädel aus Soest wirft gegenüber den Parteimitgliedern von B’ 90 Grüne offenbar Manipulationen bei den Funden von Vogelfedern und Nestern auf dem Lohofareal vor.

Die Nester und Schleiereulenfedern waren vor dem Tag der offenen Tür nicht da, wo sie nun gefunden wurden, so der Investor, der dafür alle Finger hebe.

Mit solch billigen Tricks, wie dieser Unterstellung wird die Hilflosigkeit des Herrn Schädel deutlich, der sich möglicherweise über das Gutachten zum Potenzial der auf dem Lohof vorkommenden Arten auf Grundlage der vorhandenen Biotope ärgert.

Die Unterstellung steht vermutlich im Zusammenhang mit einer Anfrage an das Gutachtenbüro, die auf die Übersendung des Erstbegehungsprotokolls von Seiten der Gemeinde an den Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Herrn Rusche, erfolgte. Auf Nachfragen, ob dieses Protokoll vollständig sei reagierte die Gemeinde nicht.

Die Anfrage an das Gutachtenbüro, die bisher unbeantwortet blieb, kann auf der Internetseite der Sassendorfer Grünen unter www.gruene-bad-sassendorf.de eingesehen werden. Jeder mag sich dann sein eigens Bild machen wie viel Substanz die Darstellung des Herrn Schädel hat.

Woher der Investor weiß, dass Mitglieder der Grünen für den gefundenen Schleiereulenfederteil verantwortlich sind, bleibt sein Geheimnis. Zu vermuten könnte sein, dass nicht sein darf was nicht sein soll im Sinne der Verwertung des Lohofes zu Geld. Es waren hunderte von Menschen an diesem Tag auf dem Lohofareal und nicht alle waren Grüne Parteimitglieder. Mit Verleumdung wird versucht Sachverhalte zu negieren, die die Pläne des Investors stören könnten und die Grünen zu diskreditieren.

Dabei haben laut Zeitungsmeldung doch alle Fachbehörden in seinem Sinne entschieden und obwohl eindeutige Hinweise auf das Vorkommen seltener Arten existieren (Gutachten) sind offenbar keine erhaltenswerten Lebensstätten oder Arten auf dem Lohof, ansonsten hätte man doch den angekündigten Abrissarbeiten nicht zustimmen können. Geheimnisvoll bleibt auch, warum den Schuldigen das Vergehen nicht mitgeteilt wurde auf dessen Grundlage das Hausverbot erteilt wurde. Auch ist aus dem Schreiben des Investors nicht zu entnehmen ob er vielleicht allen Parteimitglieder aller Parteien Hausverbot erteilt hat.